Unsere Referenzen.

Jedes einzelne Projekt ein Volltreffer.


Möbelzentrum Rieger

Esslingen, Deutschland

Pfahlgegründete Stahlbeton-/Stahlkonstruktion · Stahltragwerk mit ca. Länge 39 m x Breite 26 m x Höhe 6 m über Dornierstraße zur Verbindung von zwei Häusern und als Verkaufsfläche, vollkommene Stützenfreiheit im Innenraum über neun Querrahmen und zwei Längsfachwerke, Gesamttragwerk gelagert auf vier Stahlbeton-Stützen · 18 m hohe und 30 m breite Stahl-Glas-Fassade · Runde Gebäudeecken im Dach mit 3D-Stahlträgerrost

Büro- und Geschäftsgebäude

Mannheim, Deutschland

Das bestehende, historische Gebäude wird abgebrochen. Aufgrund der benachbarten Gebäude und dem anstehenden Grundwasser werden die zwei bestehenden Untergeschosse erhalten (Wände + Bodenplatte, ohne Decken, inkl. der Gründung). Das neue Büro- und Geschäftsgebäude integriert den Bestand und ermöglicht eine typische innerstädtische Nutzung. Abbruchkonzept und -statik · Aufnahme und Nachrechnung des Bestandes (zwei Untergeschosse) · Entwurf und technische Bearbeitung des Verbaus der Untergeschosse (Statik + Pläne) · komplette Tragwerksplanung des Neubaus

Filsbrücke B10

Plochingen, Deutschland

Für die Nachrechnung der Brückenbauwerke gem. der Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand wurde MSIng vom Regierungspräsidium Stuttgart beauftragt. Die beiden Brücken wurden unter berücksichtigung des Bauablaufs modelliert und die erforderlichen Nachweise geführt. Anschließend wurden im Rahmen einer Machbarkeitsuntersuchung die notwendigen Ertüchtigungsmaßnahmen entwickelt und zur ökonomischen Beurteilung eine Berechnung der Wirtschaftlichkeit der erforderlichen Maßnahmen vorgenommen. Leistungen: Nachrechnung gem. Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand · Machbarkeitsuntersuchung zur Ertüchtigung · Wirtschaftlichkeitsberechnung nach RI-WI-BRÜ

Kanalüberführung

Elbeu, Deutschland

Im Zuge des Ausbaus des Mittellandkanals wird die Kanalüberführung Elbeu erneuert. Für den Neubau des Tunnelbauwerks unter dem bestehenden Kanal ist die Errichtung einer einschiffigen Ausweiche erforderlich. Für diese Ausweiche sowie den Anschluss der Kanalüberführung an die bestehenden Uferspundwände wird der Einbau von ca. 1700 m neuer Spundwand inkl. Gurtung und Ankern benötigt. Im Anschlussbereich des Tunnelbauwerks sind Sonderkonstruktionen (Totmann Konstruktion, Anschluss an Betonbauwerk) erforderlich. Die komplette Spundwand dient als Anlegestelle. Leistungen: Technische Bearbeitung (Statik und Ausführungszeichnungen) der neuen Uferspundwände inkl. Sonder- und Anschlussbereiche. Statische Untersuchung der bestehenden Uferspundwände. Nachtragsmanagement.